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Wettbewerb: Diageo gibt Bartendern die einzigartige Chance, ihre eigene Premiumspirituose auf den Markt zu bringen

Sind dem Getränkeriesen Diageo die Ideen ausgegangen? Mit dem Wettbewerb "Show your spirit" will das Unternehmen Bartender anregen, ihren eigenen Likor bzw. Spirituose zu kreieren.

Als erster Spirituosenhersteller weltweit fordert Diageo Bartender in Westeuropa auf, ihre eigene Spirituose oder ihren eigenen Likör zu kreieren. Mit dem Wettbewerb "Show your Spirit" im Rahmen von World Class haben Bartender die Möglichkeit, sich selbst ein Exempel zu statuieren. Die Gewinnerspirituose wird in das Diageo Reserve Portfolio aufgenommen und steht damit in einer Riege mit Marken wie Tanqueray No. TEN und Ketel One Vodka.

Alles was es braucht, ist eine Idee. Welche Spirituose fehlt hinter der Theke? Welche Getränkeinnovation sollte in die Tat umgesetzt werden? Noch bis zum 18. März hat jeder die Chance, seine Vision einzureichen, egal, ob es sich dabei um eine komplett neue Spirituose, eine

Weiterentwicklung einer bereits bestehenden Marke oder auch eine ganz neue Kategorie handelt. Die Ressourcen, die für die Umsetzung nötig sind, stellt Diageo: die Expertise in der Spirituosenherstellung, den letzten Feinschliff und die Vermarktung. Doch es winkt nicht nur die Chance, sich für immer einen Platz im Bartender Olymp zu sichern. Auch finanziell lohnt sich ein Sieg, denn die Spirituose soll weltweit eingeführt werden. Der Bartender, dessen Kreation sich am Schluss durchsetzen wird, erhält den Anspruch auf fünf Prozent des Nettoumsatzes. Weitere fünf Prozent des Nettoumsatzes fließen in einen Fond, der Bartender und ihr Handwerk unterstützt.

Aus allen Produktideen wählt ein Expertengremium der Industrie die spannendsten Spirituosenkonzepte nach drei entscheidenden Kriterien aus: Unverwechselbarkeit, Attraktivität für Bartender und Konsumenten und globales Potential. Die Top 3 werden Anfang April von der Jury bekannt gegeben. Ein vierter Finalplatz wird per öffentlichem Wildcardvoting vergeben. Nach der Produktentwicklungsphase im größten Entwicklungscenter der Industrie, dem Diageo Global Technical Innovation Centre, fällt am 24. Mai die finale Entscheidung. Bereits beim World Class Global Finale Anfang Juli wird der Gewinner seine Kreation in den Händen halten und der Öffentlichkeit präsentieren. In dem Expertengremium, das den ganzen Prozess begleitet, sitzen unter anderem Salvatore Calabrese, weltbekannter Mixologe sowie Bartender, Jörg Meyer, ebenfalls Mixologe sowie Bartender aus dem berühmten Le Lion in Hamburg, und Syl Saller, Diageos Global Innovation Director.

Diageo hat den Wettbewerb als Anerkennung an das Handwerk und die Leidenschaft der Bartender ins Leben gerufen. Ihre Kreativität kombiniert mit Diageos Expertise in Getränkeproduktion und Vermarktung, verspricht ein Rezept für ein bahnbrechendes Ergebnis zu sein. Auch Salvatore Calabrese schwärmt: „Bartender sind immer auf der Suche nach der nächsten großen Spirituose, um ihrer Arbeit das gewisse Etwas zu verleihen. Show your Spirit gibt ihnen die unglaubliche Chance ihre eigene Spirituose zu kreieren und ein Vermächtnis zu hinterlassen, das der gesamten Bartender Community zu Gute kommt.“

Bartender, die an Show your Spirit teilnehmen möchten, kontaktieren ihren lokalen Diageo Reserve Brand Ambassador. Bei bei Twitter kann jeder unter @ShowYourSpirit dem Wettbewerb folgen. Mehr Informationen gibt es auch im dazugehörigen Video: vimeo.com/58628818.

Cranberrys geben dem Rum einen grandiosen Kick

Rum und Cranberrys, auch das geht.

Höchste Qualität bei den Grundzutaten und handwerkliche Herstellungsmethoden, das ist die Erfolgsbasis der Familie Prichard, die im schönen Tennessee in den USA neben Whisky auch besten Rum herstellt. Zwar sind die Zeiten längst vorbei, in denen die USA größter Rumproduzent der Welt war, aber die vielen internationalen Auszeichnungen, die Prichard erhalten hat, zeigen, dass die Amerikaner nicht nur Whisky können, sondern auch erstklassigen Rum.

Neben den traditionellen Rums sorgen dabei besonders die aromatisierten Sorten von Prichard’s für viel Aufsehen in der Fachwelt. Mittlerweile werden bei Prichard’s sechs verschiedene Rums hergestellt.

Die Rums von Prichard’s werden nach traditionellem amerikanischem Verfahren produziert. Dazu wird süße „Grade A“ Melasse von den Plantagen aus Louisiana fermentiert und anschließend in kupfernen pot stills destilliert und in neuen ausgekohlten Holzfässern gelagert. Eine Herstellungsmethode, die übrigens schon bei den ersten amerikanischen Rums angewandt wurde.

Der weiße Rum von Prichard’s wird fünffach destilliert und erhält so sein feines, fruchtiges Aroma mit Nuancen von Pfeffer, Vanille und etwas Banane. Der Rum ist von einer leichten Süßen unterlegt, wodurch er sich ideal eignet, pur getrunken zu werden. Der Crystal Rum wird besonders von amerikanischen Bartendern geschätzt und konnte bereits zahlreiche Goldmedaillen, wie etwa die auf dem International Cane Spirits Festival 2007 gewinnen.

Durch eine drei- bis fünfjährige Fassreife in Fässern aus amerikanischer Weißeiche erhält der braune Prichard’s Fine Rum seine Qualität. Er weist feine Vanille- und Toffeearomen auf und eignet sich hervorragend als Mix-Rum.

Der Prichard’s Cranberry Rum (35 % Alkohol) ist fruchtig und wurde mit natürlichen Auszügen von Cranberrys aus Massachusetts aromatisiert. Auch wenn man den Geschmack von Cranberrys nicht unbedingt mit Rum in Verbindung bringt, sie ergänzen sich mit dem Rum sehr gut. Bartender  mixen ihn gerne auf Eis mit einem Spritzer Limette. Uns hat er jedenfalls gemundet. Mehr Infos über die Produkte von Prichard gibt es unter
http://www.prichardsdistillery.com/

Bacardi feiert 150-jähriges Bestehen und kredenzt uns weitere Rummixgetränke

Auch neu: Rum mit verschiedenen Beerenaromen.

Bacardi, das Unternehmen, das 1862 mit der Entwicklung von Bacardi, dem weltweit ersten, weichen, geschmacklich leichten und für Mixgetränke geeigneten Rum, für eine Revolution in der Spirituosenbranche gesorgt hatte, feiert in diesem Jahr 150-jähriges Bestehen. Längst ist es nicht nur der Rum, auf dem das Unternehmen seine Geschäfte aufbaut, zahlreiche andere Spirituosen sorgen für den Erfolg des Unternehmens weltweit.

Facundo L. Bacardi, Vorstandsvorsitzender von Bacardi Limited und Mitglied der Bacardi-Familie in fünfter Generation, sieht Bacardi weiter auf einem guten Weg. "Hinter jedem neuen Produkt von Bacardi steht der Wunsch, Geschmack, Aroma und Ambiente ein eine perfekte Balance zu bringen, die ideal für eine Cocktailauswahl unserer Kunden ist," meinte er kürzlich. Nach seiner Meinung geht der Trend hin zu neuen, exotischen Geschmacksrichtungen. Und weil das angeblich des Kunden Wunsch ist, gibt es im Jubiläumsjahr mit Bacardi Oakheart eine neue Spiced-Rumspezialität mit einem leichten Raucharoma auf. In den USA ist das Getränke längst erfolgreich, jetzt soll es auch in Europa punkten.

Anlässlich des 150. Jubiläums erinnern limitierte Barcardi Rum-Auflagen an die abwechslungsreiche Geschichte dieser Kultmarke. Bacardi, de Maestros de Ron, Jahrgangsrum: MMXII ist eine Kombination feinster Rumsorten, die 20 Jahre lang in Eichenfässern ruhten, zusammengestellt von acht Maestros de Ron (Meistermischern), allesamt Mitglieder der Bacardi-Familie. Nachdem er in 60 Jahre alten Kognakfässern zur Reife gelangt ist, wird dieser Jahrgangsrum in einer preisgekrönten, handgefertigten Kristallkaraffe präsentiert. Von dieser exklusiven Spezialität sind nur 200 Flaschen zum Preis von jeweils 2.000 US-Dollar erhältlich. Die Sonderausgabe des BACARDI Superior Rum zum 150-jährigen Jubiläum ist vor allem in Duty Free Shops als Sonderedition in limitierter Stückzahl erhältlich.

Bacardi expandiert kräftig weiter, bald ist man auch in China vertreten. Kein Wunder, hat man da noch nicht so die Erfahrung mit hochwertigen Cocktailgetränken.  Die neueste aromatisierten Rumkreationen nennt sich übrigens Bacardi Wolf Berry und Bacardi Black Razz. Diese Geschmackskompositionen aus Blaubeere und der Frucht des exotischen Bocksdorns für Bacardi Wolf Berry und Himbeere und der mexikanischen schwarzen Sapote für Bacardi Black Razz wurden noch nie zuvor mit Rum kombiniert und bieten angeblich einen frischen, neuen und aufregenden Geschmack. Die beiden neuen Geschmacksrichtungen sind die ersten, die in völlig neuartigen, temperaturaktivierten Flaschen angeboten werden, die ihr Aussehen verändern, wenn sie gekühlt werden.

Und Bacardi hat sich noch etwas einfallen lassen: "Light"-Rumgetränke als erstes kalorienreduziertes Angebot in diesem Spirituosenbereich. Gerade mal 95 Kalorien soll das pro Portion haben.  Brauchen wir das wirklich?

Im jedem PITÚ stecken 10,5 Pfund Zuckerrohr-Rohmaterial

PITÚ ist in Deutschland die Nummer eins unter den Cachacas (Zuckerrohrschnäpsen).

PITÚ, die brasilianische Spirituose aus reinem Zuckerrohr, ist nicht nur bekannt, der Zuckerrohrschnaps überzeugt auch vom Geschmack her. Er ist nicht nur das Nationalgetränk in Brasilien, sondern auch der passende Schnaps, um eine Caipirinha oder den "PITÚrinha" zu mixen. In  Brasilien wird er auch oft mit Fruchtsäften getrunken. Der Schnaps ist in Deutschland die Nummer eins unter den Cachacas.

Der PITÚ wird aus reinem Zuckerrohr hergestellt, während der weiße Rum aus den Resten der Zuckerrohrgewinnung - wie Melasse - produziert wird. Das geerntete grüne Zuckerrohr wird zerkleinert, gehäckselt und eingemaischt. Die Maische wird nach etwa 14 Tagen Gärungszeit destilliert, wobei der Brand einen hohen Alkoholgehalt hat. Bei diesem Alkoholgehalt bleibt der typisch herbe Zuckerrohrgeschmack vollmundig erhalten, ein überlegenes Qualitätskriterium von PITÚ. Beachtliche 10,5 Pfund Zuckerrohr Rohmaterial stecken in jeder Flasche PITÚ, was ihm seinen einmaligen „sortenreinen“, fruchtigen und trockenen Geschmack verleiht. Die so erreichte Qualität bildet die ideale Grundlage für eine "PITÚrinha." Die Hauptdestillerie befindet sich im brasilianischen Vitória de Santo Antão, Pernambuco.

Dass der PITÚ ein qualitativ hochwertiger Zuckerrohrschnaps ist, zeigte sich im Frühjahr, als er von  Fachleuten beim World Spirits Award 2012 (WSA) einge Preise erhielt. Der PITÚ -Original do Brasil- und der drei Jahre gereifte PITÚ MATURIDADO erhielten eine Gold-Medaille, der PITÚ Cocotida, der Premium-Kokoslikör, erzielte sogar Double-Gold.

Die Geschichte des PITÙ beginnt  1938, als die zwei traditionsreichen Familien Ferrer de Morais und Cândido Carneiro im Nordosten Brasiliens gemeinsam mit der Herstellung des hochwertigen Destillats aus Zuckerrohr begannen. Wie sollte das Getränk aber heißen? Um dies zu besprechen, trafen sich die Oberhäupter der Familien an einem Fluss. Ihre Kinder spielten am Strand und zeichneten Bilder in den Sand von Dingen, die sie gerade gesehen hatten. Eines der Kinder habe eine  sogenannte PITÚ gemalt, eine besondere Süßwasserkrabbe, die nur in diesem Fluß lebt und sehr selten ist. Als die Oberhäupter der Familien die Zeichnung gesehen hätten, sei beschlossen worden, dem neuen Getränk ebenfalls den Namen PITÚ zu geben. Wenn das mal nicht eine schöne Geschichte ist...

Infos über PITÚ unter https://www.pitu.com